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Autoimmunhepatitis – eine durch Antikörper vermittelte Entzündung der Leber

 

Maßnahme aus der TCM (traditionelle chinesische Medizin), die in vielen Bereichen Einsatz findet – sie dient auch der Entspannung

Flüssigkeit im Bauchraum – im Kinderwunschkontext z.B. nach stattgehabtem Eisprung oder auch als Nebenwirkung einer künstlichen Befruchtung

eingeschränkt bewegliche Spermien

das Fehlen von Spermien im Ejakulat

Schwangerschaft, die vor der vollendeten 23. SSW in einer Fehlgeburt endet

Anti Müller Hormon – spiegelt laborchemisch die Eizellreserve der Frau wider

männliche Hormone – gebildet im Eierstock oder anderen Organen

Ausbleiben der Periodenblutung nach dem 16. Lebensjahr

  • Primär: noch nie da gewesen
  • Sekundär: im Verlauf auftretend – schönster Grund: Schwangerschaft

Induziert den körpereigenen Eisprung durch das Hormon HCG (imitiert die Funktion von LH, da stabiler und länger andauernde Wirkung durch eine Injektion)

Laborbereich in der assistierten Reproduktion, die sich mit dem männlichen Part (Spermienverarbeitung) befasst

Sekretion aus einem Körpergang – gynäkologisch vaginaler Fluor (physiologisch und verändert sich mit der Zyklusphase)

selten, gelegentlich, regelmäßig, gefährlicher Konsum, Abhängigkeit – für den Kinderwunsch generell mit negativen Erfolgschancen verbunden

 

  • Frau: bestes reproduktives Alter 25-35 Jahre
  • Mann: keine bekannte chancenlimitierende Grenze

Assisted Reproductive Technology– eine medizinische Maßnahme, die durchgeführt wird, um eine Schwangerschaft herbeizuführen

BlutGerinnung Ulm – Untersuchung der Blutgerinnung bei wiederholtem Einnistungsversagen, wiederholten Fehlgeburten oder familiärem Risiko

Die Rate an Versuchen aus assistierter Reproduktion, die in einer erfolgreichen Geburt enden

medizinisch Laparoskopie -untersucht im Kinderwunschsetting Gebärmutter, Eierstöcke, Eileiterdurchgängigkeit kann getestet werden; Auch Veränderungen wie Zysten können so behoben werden oder Erkrankungen wie z.B Endometriose erkannt werden

Entnahme einer kleinen Probe, um Gewebe auf Veränderungen oder spezielle Fragestellungen untersuchen zu können

Ein Embryo 5 Tage nach der Befruchtung

Eine Infektion der Harnblase – wird unterteilt in unkompliziert oder kompliziert (je nachdem wer betroffen, wo erworben und wie ausgeprägt die Infektion) und kann/muss dementsprechend auch unterschiedlich therapiert werden

entsteht durch Gase im Darm – bei Kinderwunsch häufig bei Patientinnen mit bekannter Endometriose oder auch als Nebenwirkung von Medikamenten zur Stimulation bei einer künstlichen Befruchtung

Ein Medikament (welches den Östrogen Rezeptor moduliert) und so durch negative Rückkoppelung nach Absetzten die Follikelreifung anregt

Untersuchung der Chromosomen auf Anzahl und Struktur – vor IVF-Therapie ob Geschlechtschromosomen regelrecht vorhanden (Abweichungen der x und y Chromosomen von der Norm)

bakterielle Infektion, die durch Geschlechtsverkehr übertragbar ist und später Probleme mit der Eileiterdurchgängigkeit verursachen kann (durch Verwachsungen im Bauchraum)

erhöht im Rahmen einer künstlichen Befruchtung den Kalziumanstiegt und aktiviert so die Eizelle (wird nach schlechten Befruchtungsergebnissen eingesetzt)

Schäden in der Spermienanlage, die im herkömmlichen Spermiogramm nicht erfasst werden und einer speziellen Testung bedarf

Samenleiter – zum Weitertransport von Spermien

lateinisch Spender/in – im Kinderwunschkontext bei Samenspende verwendet

medizinisch Tuben – Durchgang/Transport von Spermien und Eizellen/befruchteten Eizellen

muss speziell mit einer Flüssigkeit getestet werden –

Im Rahmen einer Ultraschalluntersuchung oder per Bauchspiegelung möglich

Embryo, der sich im Eileiter einnistet

im Kinderwunsch Kotext die Kryokonservierung von Gewebe (Spermien, Hodengewebe, Eizellen, befruchtete Eizellen, Embryonen, Eierstockgewebe)

Follikel in dem die Eizelle gewachsen ist platzt und entlässt die Eizelle

weibliche Keimzelle, die für die Fortpflanzung erforderlich ist

Eine Eizelle wird zur Spende für eine andere Frau freigegeben – in Deutschlang (noch) nicht erlaubt

Flüssigkeit mit Spermien nach Samenerguss

eine befruchtete und entwicklungsfähige Eizelle

ein Kulturmedium für die verbesserte Einnistung eines Embryos im Rahmen einer künstlichen Befruchtung

Rückführung eines Embryos nach künstlicher Befruchtung in die Gebärmutterhöhle

Erkrankung der Frau im gebärfähigen Alter – Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutterhöhle (besonders gehäuft in der Gebärmuttermuskelschicht, im kleinen Becken und den Eierstöcken) – assoziiert mit Unterbauchschmerzen, unerfülltem Kinderwunsch

Entzündung der Gebärmutterschleimhaut – akut oder chronisch

Gebärmutterschleimhaut (unterliegt zyklischen Schwankungen)

Entnehmen einer Probe von Gebärmutterschleimhaut um diese feingeweblich auf abnorme Zellen zu untersuchen

Endometrial Receptivity Array – testet den optimalen Zeitpunkt zur Einnistung eines Embryos

Beratung von einem Spezialisten bezüglich aller Aspekte der Nährstoffzufuhr – besonders bei Unter – oder Übergewicht ratsam

weibliches Sexualhormon – steigt im Zyklus bis zum Eisprung unter Ausreifung eines Follikels kontinuierlich an

nicht intakte Schwangerschaft mit Verlust bis zur 24. SSW – frühe Fehlgeburt bis 16. Schwangerschaftswoche (SSW), späte Fehlgeburt ab der 16. SSW

Fruchtbarkeit

 Befruchtung

erhöhte Köpertemperatur > 38°C

Umgangssprachlich „Eibläschen“ – im Eierstock befindliche flüssigkeitsgefüllte Formation, in der die Eizelle heranreift

vaginale Abpunktion von Follikeln und darin enthaltenen Eizellen im Rahmen einer künstlichen Befruchtung

im Mutterleib heranreifendes Kind ab der 9. SSW

Keimzellen des Menschen (Spermien Mann, Eizellen Frau)

lateinisch Uterus – muskuläres Hohlorgan der Frau zur Austragung einer Schwangerschaft

lateinisch Cervix – Verbindung als unterster Teil der Gebärmutter mit der Scheide

entsteht aus einem gesprungenen Follikel im Eierstock und bildet das Gelbkörperhormon (Progesteron)

die Funktion im menschlichen Körper das Blut gerinnen zu lassen

Gonadotropin Releasing Hormon – wird im Hypothalamus freigesetzt und regt die Hypophyse an Follikel stimulierendes Hormon (FSH) zu produzieren und somit die Follikelreifung im Eierstock

            Agonisten: wirken fördernd

            Antagonisten: wirken hemmend

Schwangerschaft

im Kinderwunschkontext für nicht verheiratete Paare die garantierte Übernahme der Verantwortung in jeglicher Hinsicht eines gemeinsam produzierten Kindes bei Wegfall eines Parners

Follikel Stimulierendes Hormon – lässt Follikel (im Follikel reift die Eizelle) wachsen; Im Rahmen einer künstlichen Befruchtung höher dosiert, können mehr Follikel zur Reifung gebracht werden

Intrazytoplasmatische Spermieninjektion – Einspritzen von einem Spermium in eine Eizelle im Rahmen einer künstlichen Befruchtung

Intrauterine Insemination- Einbringen von aufbereitenden Spermien des Partners (homolog) oder Spendersamen (heterolog) in die Gebärmutterhöhle

In Vitro Fertilisation – künstliche Befruchtung – Eizellen und Spermien werden im Reagenzglas zusammengebracht

Luteinisierendes Hormon – löst den Eisprung aus; kann auch als Zusatzhormon im Rahmen einer Stimulation zur künstlichen Befruchtung hinzugenommen werden

Darstellung der Eileiter im Ultraschall mit einem dafür geeigneten Medium, das in die Gebärmutterhöhle eingespritzt wird

Hormon der 2. Zyklushälfte, produziert vom sogenannten Gelbkörper

in der Hirnanhangsdrüse gebildetes Hormon – hauptsächlich in Schwangerschaft und Stillzeit gebildet – aber auch „Stresshormon“, das sich bei einer Erhöhung negativ auf das Zyklusgeschehen auswirken kann

Tyreoidea-Stimulierendes Hormon – Basishormon der Schilddrüsenfunktion

Verkehr Zum Optimum – bestmöglich getakteter Geschlechtsverkehr zuhause (+/- „Eisprungauslösespritze“)

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